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Employer Branding in der Sozialwirtschaft

Wer sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt positioniert, kann dem Fachkräftemangel gezielt entgegenwirken

Mit gelebter guter Arbeit können soziale Unternehmen ihre eigene Arbeitgebermarke (Employer Brand) entwickeln. Voraussetzung dafür ist ein klares, überzeugendes Arbeitgeberprofil, das fester Bestandteil der Unternehmens- und Marketingstrategie ist. Diese Maßnahme, das sogenannte Employer Branding kann für die interne und externe Darstellung der Organisation genutzt werden.

Durch die Profilierung der authentischen Arbeitgebermarke soll ein Sogeffekt erzeugt werden, um exakt die Mitarbeiter/-innen zu finden, die zum Unternehmen passen. Aber es geht auch darum, mit einem glaubwürdigen Arbeitgeberimage das bestehende Personal zu motivieren und langfristig zu binden.

Zufriedene Beschäftigte tragen dieses Image nach außen und sind wertvolle Botschafter/-innen einer jeden Organisation. In ihrem persönlichen und regionalen Umfeld werben sie für ihr Unternehmen und um neue Mitarbeiter/-innen. Dabei stehen die Besonderheiten und Vorteile, die eine Organisation zu bieten hat, im Vordergrund. Ergebnisse aus Mitarbeitergesprächen, eine Analyse der Einrichtung, des Umfelds sowie möglicher Zielgruppen liefern dafür die notwendigen Daten.

Zur Verbesserung des Arbeitgeberimages können auch Qualitätslabels genutzt werden. Zu folgenden Themenfeldern haben wir für Sie ausgewählte Siegel, Wettbewerbe, Netzwerke, Initiativen und Beratungsangebote zusammengestellt:

Weitere Informationen finden Sie in der pdf-Datei:

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"Employer Branding ist eine identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber."
(Deutsche Employer Branding Akademie)
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