Materialien

Hier finden Sie hilfreiche Materialien und Informationen zum Thema "Beruf und Privatleben vereinbaren":

Arbeitszeitgestaltung

Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Broschüre "Im Takt? - Gestaltung von flexiblen Arbeitszeitmodellen" (4. Auflage, Dortmund 2013).
Homepage Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Interessierte finden auf der Webseite Informationen zu Themen wie "Betriebliche Kinderbetreuung", "Beruf und Pflege" oder "Familienbewusste Arbeitszeiten". Eine Wissensplattform sowie die Möglichkeit im Netzwerk "Erfolgsfaktor Familie" mitzumachen gehören ebenfalls zum Angebot.
Homepage Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.): In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und dem Zeitbüro NRW hat die G.I.B. den Leitfaden "Definitionen, Varianten sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Grundformen und Instrumente der Arbeitszeitgestaltung" herausgegeben (Bottrop, Januar 2011).
Homepage Initiative Neue Qualiät der Arbeit (INQA): Die INQA bietet auf dieser Webseite eine Reihe von Checklisten zum kostenlosen Download an. Interessierte können mit verschiedenen Online-Tools auch direkt überprüfen, wie gut Ihre Schichtplangestaltung ist.
Homepage des Zeitbüros FOM. Hier erfahren Sie mehr über Vertrauensarbeitszeit, Schichtsysteme, Arbeitszeitkonten, Lebensarbeitszeit, Sabbatical, Funktionszeiten, Nacht- und Schichtarbeit oder andere Aspekte der flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
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Gesetzliche Rahmenbedingungen

Homepage Bundesministerium für Justiz: Zweck des Arbeitszeitgesetzes ist unter anderem, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer/-innen bei der Arbeitszeitgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern.
Homepage Bundesministerium für Justiz: Das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit regelt Anspruch von Eltern auf Elternzeit gegenüber dem Arbeitgeber und den sozialrechtlichen Anspruch auf Gewährung von Elterngeld.
Homepage Bundesministerium für Justiz: Das Familienpflegezeitgesetz bietet Arbeitgebern einen Anreiz, durch einen Entgeltvorschuss das Einkommen von Beschäftigten aufzustocken, die wegen der Pflege eines nahen Angehörigen für einen Zeitraum von maximal 24 Monaten ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Wochenstunden reduzieren.
Homepage Bundesministerium für Justiz: Das Gesetz legt fest, dass erwerbstätige Mütter vor und nach der Entbindung vor Gesundheitsgefahren und finanziellen Einbußen geschützt werden müssen und einen sicheren Arbeitsplatz benötigen.
Homepage Bundesministerium für Gesundheit: Seit dem 1. Januar 2015 ist das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft, ein zweites soll noch in dieser Legislaturperiode folgen. Mit diesen beiden Gesetzen will das Bundesgesundheitsministerium deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung umsetzen.
Homepage Bundesministerium für Justiz:Ziel des Pflegezeitgesetzes ist, Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, pflegebedürftige nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu pflegen und damit die
Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege zu verbessern.
Homepage Bundesministerium für Justiz: Ziel des Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge ist, Teilzeitarbeit zu fördern, die Voraussetzungen für die Zulässigkeit befristeter Arbeitsverträge festzulegen und die Diskriminierung von teilzeitbeschäftigten und befristet beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu verhindern.
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Pflegesensible Personalpolitik

Homepage berufundfamilie gGmbH: Auf der Webseite finden Interessierte verschiedene Materialien zum Downloaden wie zum Beispiel einen Schnelltest, mit dem sich der Status quo zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ermitteln lässt und einen Stufenplan, der bei der Entwicklung und Einführung einer pflegesensiblen Personalpolitik hilft.
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